Idee

Vom Samen bis zum fertigen Produkt wird in bewusst kleinem Rahmen gearbeitet, weil es Freude macht. Der kleinindustrielle Weg, bei dem Mensch, Maschine und Umwelt in direktem Bezug zueinander stehen scheint dem GmüesEsel für die Produktion von Grundnahrungsmitteln ein Weg für die Zukunft wie auch schon für die Gegenwart zu sein.

Die Dörrprodukte werden mit einem Apparat, der von der Wärme einer Solaranlage gespiesen wird, produziert. Bei Regentagen oder im späteren Herbst muss zeitweise mit dem Holzofen nachgeholfen werden.

Ein Grossteil der Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Kirschen kommt von Hochstammbäumen, die nicht mehr bewirtschaftet werden. Nach Absprache mit den Besitzern geht der GmüesEsel die reifen Früchte ernten und rettet sie vor dem Verfaulen. Wer verwaiste Bäume kennt, die in der Umgebung vom GmüesEsel liegen, darf dies gerne melden!

Im produktiven Fitnessraum (an der Erlachstrasse 5, Bern) wird mit Fitnessgeräten und der Muskelkraft der Trainierenden Mais und Hartweizen  gemahlen und die Samen gepresst. Die Rohstoffe stammen grösstenteils aus eigenem Anbau.

Erntenetzwerk: wer sich interessiert, sich nebst dem Fitnessraum auch in einer Form zu beteiligen, findet hier mehr Informationen.